Gratulation …


… allen Van der Bellen – Wählern zum Sieg ihres Wunschkandidaten. Daran, mich über VdB als Präsidenten zu freuen, hindert mich leider mein funktionierendes Gedächtnis. Dieses hat mir nicht erlaubt, Herrn VdB nach seinen früher getätigten befremdlichen Äußerungen seine plötzlichen Aufwallungen von Vaterlandsliebe und patriotischer Gesinnung abzukaufen. Im Gegensatz zu Herrn VdB schreckt mich nämlich u.a. eine mögliche muslimische Mehrheit in Österreich und Europa sehr wohl!

Dass Herr VdB für den letzten Wahlkampf keinen Videoclip gedreht hat, bei dem er´s mit Schuhplatteln versucht, war angesichts der Österreich- und Brauchtumsliebe, die er so plötzlich an sich entdeckt hat, doch ein bissl inkonsequent. Gut, er ist nicht mehr der Jüngste, aber zumindest mit Jodeln hätte er es doch probieren können !?

Weltoffenheit als Antithese zu nationalistischem Kleingeist ist ein gutes Rezept, aber auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift, und Herr VdB scheint mir kein Garant für eine gute Balance zwischen Weltoffenheit und dem Wunsch – und Recht – vieler Österreicher auf Bewahrung ihrer nationalen Identität zu sein.

Aber vielleicht überrascht uns Herr VdB noch mit einem neuen Gesinnungswandel – es wäre ja nicht sein erster – und schafft es, sich von der Ideologie seiner linksfaschistischen Unterstützer so weit abzugrenzen, wie es sich für einen Bundespräsidenten gehört. Sonst wird´s nämlich nix aus dem „Präsidenten für alle Österreicher“ …

Gratulation dem neuen Bundespräsidenten Dr. Van der Bellen


Herr Dr. Van der Bellen wird unser rechtmäßig gewählter neuer Bundespräsident sein, und als solchem gebührt ihm der Respekt aller österreichischen Bürger. Für seine Amtsführung wünsche ich ihm Gesundheit, Glück, Verstand und die Portion Heimatliebe, die ihm auf seinen Wahlplakaten zu „seiner eigenen Überraschung“ in den Mund gelegt wurde.

Herr Van der Bellen hat im Zuge des Wahlkampfes mehrfach betont, dass er die von der Verfassung vorgesehenen Gestaltungsmöglichkeiten seiner Amtsführung nicht so weit auszuschöpfen gedenkt wie sein Konkurrent Herr Ing. Norbert Hofer, sondern sich eher an der traditionellen Amtsausübung seiner Vorgänger zu orientieren gedenkt.

Er wird daher u.a. auch an diesem Versprechen zu messen sein, besonders wenn es im Laufe seiner Amtszeit darum gehen sollte, eine neue Regierung unter einem Kanzler Strache anzugeloben. Im Gegensatz zur am Beginn des Wahlkampfes getätigten Ankündigung unseres zukünftigen Bundespräsidenten Van der Bellen, dies nicht zu tun, entspricht es nämlich der von seinen Amtsvorgängern gelebten Tradition, den Spitzenkandidaten der stimmenstärksten Partei nach NR-Wahlen mit der Regierungsbildung zu betrauen und als Kanzler anzugeloben. Sollte Herr BP Van der Bellen dabei bös´ schauen wollen, wird man ihm das durchaus als eine seiner Wählerschaft geschuldete Geste nachsehen können.

Viel war in den letzten Tagen und Wochen von einer Spaltung Österreichs die Rede, und es wird auch an Herrn Dr. Van der Bellen liegen, eine versöhnliche Annäherung dieser zwei Hälften unseres Landes über alle ideologischen Unterschiede hinweg zu befördern.

Der Mann des Ausgleichs


 

Am Abend des historischen Etappensieges von Norbert Hofer gibt also Herr Schieder (SPÖ) eine Wahlempfehlung für Van der Bellen ab, weil sich Norbert Hofer „zur Deutschen Nation“ bekenne und die Nation spalte.

Fakt ist, dass Herr Norbert Hofer das „Handbuch freiheitlicher Politik“ und das Programm der FPÖ verantwortet, laut dem „Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs deutsch“ sind (Moritz Moser).

Was, in aller Welt, ist daran falsch? Führen wir diese Diskussion hier nicht – immer noch –  in deutscher Sprache? Haben Österreich und Deutschland nicht gemeinsame historische Wurzeln? Ist es nicht eine Tatsache, dass Karl Renner, eine der Leitfiguren der österreichischen Sozialisten des 20. Jahrhunderts, den „Anschluss“ Österreichs an Deutschland euphorisch begrüßt hat?

Ich fühle mich als Bürger einer gefestigten österreichischen Nation, die ihre Eigenständigkeit und Souveränität im europäischen Kontext behalten soll, dies aber nicht um den Preis der Verleugnung unserer historischen und kulturellen Wurzeln, die wir mit Deutschland teilen.

Herr Van der Bellen hingegen, der angekündigt hat, die FPÖ unabhängig vom Wahlergebnis unter keinen Umständen mit der Regierungsbildung zu beauftragen, wird von Herrn Schieder als Mann des Ausgleichs wahrgenommen, was schon eine ziemlich kühne Sichtweise ist. Ausgeblendet wird dabei, dass Herr Van der Bellen trotz seiner „Unabhängigkeit“ von den Grünen so wie diese zu den Befürwortern einer Zuwanderung ohne Obergrenze zählt. Wohin das führt und zum Teil bereits geführt hat, sei hier – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – aufgezählt:

  • Schwere, gewalttätige ethnische Konflikte sowohl unter den Zuwanderern als auch zwischen den Zuwanderern und der einheimischen Bevölkerung
  • Schwere, gewalttätige soziale Konflikte aufgrund wachsender ökonomischer Probleme und Verteilungskämpfe
  • Extrem ansteigende Zahl von sexuellen Übergriffen gegen Frauen
  • Extrem ansteigende Zahl von gewalttätigen Eigentumsdelikten
  • Gewalttätige, islamistisch motivierte Attacken auf Leib und Leben gegen „Ungläubige“
  • Terroristische Angriffe auf öffentliche Einrichtungen
  • Überhandnehmen von Parallelgesellschaften, welche sich rechtsstaatlicher Kontrolle widersetzen und das staatliche Gewaltmonopol aushebeln
  • Unterwanderung demokratischer Strukturen und schleichende Aushebelung demokratischer Rechtsnormen durch Scharia-Recht
  • Europaweite Schaffung muslimischer Mehrheiten durch weiterhin ungebremste Massenzuwanderung und hohe Geburtenraten innerhalb der muslimischen Gesellschaften in Europa
  • Tiefgreifende Verfassungsänderungen auf nationaler und europäischer Ebene zu Gunsten des muslimischen Wertesystems
  • Europaweite Implementierung der Scharia als allein gültige Rechtsnorm
  • Europaweite Implementierung einer in Muslime und „Ungläubige“ geteilten Zweiklassengesellschaft mit einer korankonformen Ausbeutung der „Ungläubigen“ durch die muslimische „Leitkultur“

Wer sich das für Österreich wünscht, der wähle Herrn Van der Bellen zum Bundespräsidenten.