Der Mann des Ausgleichs


 

Am Abend des historischen Etappensieges von Norbert Hofer gibt also Herr Schieder (SPÖ) eine Wahlempfehlung für Van der Bellen ab, weil sich Norbert Hofer „zur Deutschen Nation“ bekenne und die Nation spalte.

Fakt ist, dass Herr Norbert Hofer das „Handbuch freiheitlicher Politik“ und das Programm der FPÖ verantwortet, laut dem „Sprache, Geschichte und Kultur Österreichs deutsch“ sind (Moritz Moser).

Was, in aller Welt, ist daran falsch? Führen wir diese Diskussion hier nicht – immer noch –  in deutscher Sprache? Haben Österreich und Deutschland nicht gemeinsame historische Wurzeln? Ist es nicht eine Tatsache, dass Karl Renner, eine der Leitfiguren der österreichischen Sozialisten des 20. Jahrhunderts, den „Anschluss“ Österreichs an Deutschland euphorisch begrüßt hat?

Ich fühle mich als Bürger einer gefestigten österreichischen Nation, die ihre Eigenständigkeit und Souveränität im europäischen Kontext behalten soll, dies aber nicht um den Preis der Verleugnung unserer historischen und kulturellen Wurzeln, die wir mit Deutschland teilen.

Herr Van der Bellen hingegen, der angekündigt hat, die FPÖ unabhängig vom Wahlergebnis unter keinen Umständen mit der Regierungsbildung zu beauftragen, wird von Herrn Schieder als Mann des Ausgleichs wahrgenommen, was schon eine ziemlich kühne Sichtweise ist. Ausgeblendet wird dabei, dass Herr Van der Bellen trotz seiner „Unabhängigkeit“ von den Grünen so wie diese zu den Befürwortern einer Zuwanderung ohne Obergrenze zählt. Wohin das führt und zum Teil bereits geführt hat, sei hier – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – aufgezählt:

  • Schwere, gewalttätige ethnische Konflikte sowohl unter den Zuwanderern als auch zwischen den Zuwanderern und der einheimischen Bevölkerung
  • Schwere, gewalttätige soziale Konflikte aufgrund wachsender ökonomischer Probleme und Verteilungskämpfe
  • Extrem ansteigende Zahl von sexuellen Übergriffen gegen Frauen
  • Extrem ansteigende Zahl von gewalttätigen Eigentumsdelikten
  • Gewalttätige, islamistisch motivierte Attacken auf Leib und Leben gegen „Ungläubige“
  • Terroristische Angriffe auf öffentliche Einrichtungen
  • Überhandnehmen von Parallelgesellschaften, welche sich rechtsstaatlicher Kontrolle widersetzen und das staatliche Gewaltmonopol aushebeln
  • Unterwanderung demokratischer Strukturen und schleichende Aushebelung demokratischer Rechtsnormen durch Scharia-Recht
  • Europaweite Schaffung muslimischer Mehrheiten durch weiterhin ungebremste Massenzuwanderung und hohe Geburtenraten innerhalb der muslimischen Gesellschaften in Europa
  • Tiefgreifende Verfassungsänderungen auf nationaler und europäischer Ebene zu Gunsten des muslimischen Wertesystems
  • Europaweite Implementierung der Scharia als allein gültige Rechtsnorm
  • Europaweite Implementierung einer in Muslime und „Ungläubige“ geteilten Zweiklassengesellschaft mit einer korankonformen Ausbeutung der „Ungläubigen“ durch die muslimische „Leitkultur“

Wer sich das für Österreich wünscht, der wähle Herrn Van der Bellen zum Bundespräsidenten.