Halal


Der Lebensmittelhändler SPAR hat vor nunmehr zwei Wochen damit begonnen, Halal-Fleisch – also Fleisch von geschächteten Schlachttieren – zu verkaufen und wollte damit sein Angebot für die „ständig wachsende Bevölkerungsgruppe“ der Muslime erweitern. Alle jene, für die SPAR damit zum Hassobjekt geworden ist, haben übersehen, dass REWE seit Jahren Halal-Produkte anbietet und dies auch weiterhin macht.

Wir nicht muslimischen Österreicher haben allerdings wenig Grund zu moralischer Überheblichkeit. Ein erst kürzlich in der Reportageserie „Thema“ des ORF gezeigter Bericht hat deutlich vor Augen geführt, dass Tiere auf dem Weg zu vielen österreichischen Schlachtbänken ganz ohne „Halal“ viel Leid erdulden müssen. Dieser Bericht zeigt, dass Schlachttieren hauptsächlich auf dem Transport und besonders beim Abladen und dem Treiben zur Schlachtung Angst und Schmerz zugefügt wird. Gemessen daran wird die eigentliche Tötung von den Tieren vermutlich nicht so qualvoll erlebt, egal ob diese mit dem Bolzen oder durch Schächtung nach erfolgter Betäubung vollzogen wird. Unrühmliche Ausnahme ist dabei die an Hühnern praktizierte Schlachtmethode, bei der die Hühner lebend, bei Bewusstsein und kopfunter hängend auf einer Transportschiene zu rotierenden Messern befördert werden, welche ihnen automatisch den Kopf abtrennen.

Nach einer besonders in den sozialen Medien aufgekommenen Welle der Empörung gegen SPAR hat die Geschäftsführung des Konzerns beschlossen, Halal-Fleisch wieder aus den Regalen zu nehmen. „Wir haben den Umsatz gegen den Imageschaden abgewogen und gesagt, dass wir es lassen“, sagte eine Sprecherin des Konzerns, und: „Wir sind nicht erfreut. Aber scheinbar ist die Zeit noch nicht reif für so etwas in Österreich.“

Das mag nun in den Ohren vieler wie eine gefährliche Drohung klingen. Eine Firma, die aus rein wirtschaftlichem Interesse die Entwicklung ihres Marktes nüchtern analysiert und zukünftige Absatzmöglichkeiten abwägt, kommt zu der Einschätzung, dass zwar derzeit noch nicht, aber wohl in sehr naher Zukunft die Zeit für gute Geschäfte mit Halal-Fleisch reif sein wird. Offensichtlich erwartet SPAR realistischerweise weitere signifikante demografische Verschiebungen und eröffnet uns damit einen ungeschönten Blick in eine Zukunft, die viele unserer Politiker in Komplizenschaft mit den Mainstream-Journalisten immer noch in verbissener Leugnung der Realität in Abrede stellen.

Es ist höchste Zeit, unser aller Zukunft ebenso nüchtern und realistisch einzuschätzen wie ein hauptsächlich seinem wirtschaftlichen Erfolg verpflichtetes Unternehmen.

Der ungebremste Zuzug von mehrheitlich muslimischen Zuwanderern wird unser aller Leben grundlegend verändern. Diese aus dem arabischen Raum, der Levante und dem Hindukusch stammenden Menschen sind zu mehr als 70% funktionale Analphabeten. Sie sind in einem völlig anderen kulturellen Umfeld sozialisiert worden, haben gänzlich andere Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuche und hängen einer Religion an, die in ihrer strengen Auslegung mit unserem säkularen Staatswesen unvereinbar ist. Daran werden alle betulichen, noch so teuren Integrationsmaßnahmen wenig ändern können, und schon in wenigen Jahren wird ein breit gefächertes Angebot von Halal-Fleisch in sämtlichen Supermärkten unsere kleinste Sorge sein.

Islamismus – der Steigbügelhalter der „Rechten“


Religion an sich ist nicht die Quelle von Gut oder Böse, sondern es kommt sehr darauf an, wie ihre Anhänger sie leben. Das Christentum ist über Jahrhunderte als Quelle von Bösem missbraucht worden, aber dann kam die Aufklärung, die ja auch – in gewisser Weise – den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit markiert. Die christlichen Religionen wurden von säkularen Staatswesen eingehegt und nahezu vollständig entpolitisiert. Genau diese Aufklärung steht dem Islam noch bevor, und genau deshalb wird der Islam von manchen – zwar respektlos, aber doch mit gewisser Berechtigung – als „mittelalterlich“ bezeichnet.

Der Großteil der in Europa ansässigen Muslime lebt ein anständiges Leben, wenngleich ihre Abschottung in Parallelgesellschaften von vielen und auch von mir als nicht positiv erlebt wird. Integration ist überwiegend eine Bringschuld, aber auch die „Eingesessenen“ haben ihr „Scherflein“ dazu beizutragen, und diesbezügliche Versäumnisse sind sicher beiden Seiten anzulasten.

Problematisch ist der Islam aus anderen Gründen: Sein „heiliges Buch“ stellt nicht nur den Anspruch auf alleinige Herrschaft des Islam und seine alleinige Gültigkeit vor allen weltlichen Gesetzen, sondern erklärt in einigen Suren pauschal alle Nichtmuslime zu Ungläubigen, macht sie verächtlich, ruft zu ihrer Ausbeutung und zu Gewalt gegen sie auf. Andere Stellen können als versöhnlicher interpretiert werden. Allerdings sind diese Stellen älteren Datums als die aggressiven, und der Koran selbst empfiehlt zum Umgang mit Widersprüchen, den jüngeren, also vom bereits gealterten Mohammed verfassten Stellen den Vorzug zu geben.

Nun steht der Koran mit seinen Widersprüchen ja nicht alleine da, auch das „Alte Testament“ liest sich teilweise durchaus gruselig, aber das „Neue Testament“ ist doch eine nahezu durchgängige Friedensbotschaft.

Das „Problem mit dem Islam“ ist in Wahrheit ein Problem mit seinen extremistischen Spielarten, von denen der Salafismus die bei uns bekannteste ist und auch von ausgewiesenen Religionswissenschaftern, die selbst Muslime sind, als „faschistische politische Ideologie mit totalitärem Herrschaftsanspruch im Deckmantel einer Religion“ bezeichnet wird. (Der islamische Faschismus: Eine Analyse von Hamed Abdel-Samad)

Zweifellos werden diese Gruppierungen, die auch unsere demokratischen Parteien bereits unterwandert haben, durch die extreme Massenzuwanderung weiteren Zulauf erhalten. Dies auch dadurch, weil unsere Gesellschaft durch unser labiles Wirtschaftssystem in einem weitgehend deindustrialisierten Europa die Erwartungen, die die Zuwanderer haben, unmöglich wird erfüllen können. Armut, Enttäuschung und Frustration begünstigen Radikalisierung.

Und genau diesen Gruppierungen wurde und wird in unserer Gesellschaft aus missverstandener Liberalität viel zu viel Raum für aggressive Agitation gegeben. Unsere liberale Gesellschaft führt sich damit selbst „ad absurdum“ weil sie durch die Toleranz gegen jene, die ihre Auslöschung betreiben, diese Auslöschung mit befördert. Es ist eben unmöglich, mit jemandem ein Spiel zu spielen, der während des Spiels dessen Regeln infrage stellt und ignoriert.

Die FPÖ und andere europäische Rechtsparteien werden starken Zulauf haben, und die Mehrheit der Menschen, die diese Parteien wählen werden, wird dies tun, weil sie ängstlich und verunsichert ist und sich so „einfache Lösungen“ wünscht, wie es ihrer einfachen Denkweise entspricht.

Schrankenlose Liberalität, die so gerne von „lupenreinen Demokraten“ gefordert wird, kann aus oben genannten Gründen nicht funktionieren. Manchmal muss man die Prinzipien des demokratischen Liberalismus außer Acht lassen, um sie vor denen zu retten, die sie bekämpfen. Dass die derzeit Regierenden, aber auch die Opposition des politisch linken Spektrums, diese Notwendigkeit nicht erkannt bzw. negiert haben, ist eine belegbare Tatsache.

Die FPÖ hat das, ebenso wie die anderen europäischen Rechtsparteien, aber sehr wohl verstanden und eine Kursänderung auch immer wieder eingefordert, auch wenn sie dadurch heftiger, oft unsachlicher Kritik ausgesetzt war. Dass sie in Regierungsverantwortung unter Kontrolle einer starken, wachsamen Opposition die entsprechenden, zwar schmerzlichen, aber notwendigen Maßnahmen befördern wird, hoffe ich. Die Alternative wäre nämlich die weitaus schlimmere: Ideologisch rechts von der FP ist noch viel Platz, und bei einer weiteren Verschärfung der heutigen Probleme könnte dieser bald besetzt werden. Und keiner von uns kann den Wunsch haben, dass die Menschen unbesehen JEDEN wählen, der verspricht, dem Spuk, der Europa gerade heimsucht, ein Ende zu machen.

„Fürchtet Euch nicht“, spricht der Herr


Der Chefredakteur des Kurier, Christian Brandstätter, fordert in der Ausgabe vom 21.09.2015 seine Leser auf, sich vor der Migrantenflut „nicht zu fürchten“ und leitet seinen Artikel mit der Feststellung ein, dass „… weiter Flüchtlinge über den Balkan (kommen), vorbei an Stacheldrähten und ungebremst von Grenzkontrollen.“

Dann beklagt er sich bitter über diverse Poster, die ihrem Unmut sowohl über die Migranten als auch deren Helfer in unsachlicher und gehässiger Weise Ausdruck verleihen und verortet diese durchwegs – eh klar – bei der FPÖ.

Eigentlich ist das wirklich Wesentliche dieses Artikels ausschließlich die Feststellung der ungebremsten Migrantenflut. Denn ob nun einige Schwachköpfe das tun, was manchen als Legitimation erscheint, pauschal alle Mitbürger, die sich ehrliche Sorgen über die Zukunft Europas machen, als „Hetzer“ zu diffamieren, ist so wichtig wie ein Fliegenschiss im Vergleich zu den ungeheuren Problemen, die durch die – weitaus überwiegend – muslimische Invasion auf das abendländische Europa zukommen.

Ich darf daran erinnern, dass es bislang zum unbestrittenen europäischen Sicherheitsverständnis gehört hat, dass zu den offenen Binnengrenzen innerhalb der EU gesicherte Außengrenzen der EU gehören. Das Argument, dass man weder von Griechenland noch von Italien diese Sicherung erwarten könne, ist logisch und nicht neu. Selbstverständlich wäre, verdammt nochmal, diese Sicherung der Außengrenzen die Aufgabe der EU als Ganzes.

Was, bitteschön, würde denn im Falle eines – bislang theoretischen – militärischen Angriffes auf die Südostflanke der EU zu erwarten sein? Nichts? Oder doch militärische Gegenwehr? Sollte die militärische Gegenwehr die zu erwartende Option sein, müsste man dann den Angreifern im Lichte der jüngsten Ereignisse nicht bloß raten, sich ihrer Uniformen zu entledigen und die Soldatenstiefel gegen Badeschlapfen zu tauschen, und schon hätten sie freien Durchmarsch bis Berlin? Ist das das Verständnis eines europäischen Sicherheitskonzepts?

Eine anschaulichere Bankrotterklärung dieses Europäischen Sicherheitskonzepts ist wohl kaum vorstellbar als der Vorfall, bei dem eine Gruppe junger, männlicher Asylforderer in Richtung österreichischer Grenze bei Bad Radkersburg marschiert, angesichts vier österreichischer Polizisten die Ärmel hochschiebt, weiter raschen Schritts auf diese zugeht, die Polizisten nach einem kurzen Anhalten, ohne die verlangten Papiere vorzuweisen, einfach zur Seite schiebt und in Österreich eindringt. Ist hier nicht deutlich erkennbar, dass wir neben vielen anderen nationalen Rechten auch die Souveränität über unser Staatsgebiet an eine EU abgegeben haben, die mit den ihr von ihren Mitgliedsländern übertragenen Rechten Schindluder treibt?

Und Herrn Viktor Orbán, dem einzigen europäischen Regierungschef, der ausreichendes Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Landsleuten und den Europäern hat, zu versuchen, diese Invasion zu stoppen, wird im Wochentakt eins mit der Nazikeule übergebraten? Ist das das Verständnis von der Vertragstreue der EU gegenüber seinen Bürgern?

Oder gilt EU-Recht nur der Wählertäuschung und Wählersedierung und besteht stillschweigendes Einverständnis, dass der vertrauensvolle EU-Bürger sich mit dessen gedruckter Version den Allerwertesten wischen kann?

Unter diesen Umständen kann ich Herrn Brandstätters Aufforderung, mich nicht zu fürchten, nicht nachkommen. Ich fürchte mich und befinde mich damit in vermutlich rasch wachsender Gesellschaft.

Tatort Deutschland – die schmutzigen Pfoten von „Uncle Sam“


Eigentlich ist dies nur ein Nachtrag zum Blog „Cola, Jeans … und Chaos“, dessen Hauptthese, nämlich die amerikanische Urheberschaft der Migranteninvasion in Europa bzw. Deutschland, von manchen als Verschwörungstheorie abgetan wird, meist mit dem Argument: „… warum sollten die USA das tun?“

Die Rede von George Friedman (US-amerikanischer Politologe, Publizist und Direktor des „Thinktanks“ Stratfor) vom 04. Februar 2015 gibt eine erschütternd klare Antwort (siehe Link) darauf.

Nachdem Friedman zuerst Einblick gibt in die perfide Denkweise einer Supermacht, die ihre globale Vorherrschaft mit allen Mitteln auszubauen und für alle Zeiten zu behalten wünscht, spricht er ab 08:50 Klartext zu Deutschland als geopolitisches Risiko aus US-Sicht. Die Kernfrage, die jeder Ermittler bei der Aufklärung eines Verbrechens stellt, weil deren Beantwortung ihn meist direkt zum Täter führt, nämlich die nach dem möglichen Nutznießer, wird durch Friedman hinsichtlich der muslimischen Migranteninvasion in Deutschland klar beantwortet: Die USA. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr …

Damit erscheint Angela Merkels Einladung an alle migrationswilligen Moslems, doch möglichst zahlreich nach Deutschland zu kommen, in einem völlig anderen Licht. Angela Merkel erweist sich – wie schon im Falle ihrer Unterstützung der US-Machenschaften in der Ukraine – einmal mehr als willige Dienerin ihrer transatlantischen Herren und begeht damit erneut Verrat am deutschen Volk und an Europa.

Vervollständigt wird dieses verrottete Sittenbild durch die Untermalung des Dramas mit womöglich apokalyptischem Ausgang von den dümmlich – salbungsvollen Wortspenden einer gewissenlosen und/oder intellektuell überforderten Politikerkaste und einer beispiellos tendenziösen Berichterstattung von nach Sowjetmuster gleichgeschalteten Mainstream-Medien und Staatsfunk.