Speed matters !


Erst heute bin ich auf einen vom Herbst 2015 stammenden Artikel der „Huffington Post“ gestoßen, in dem der teils sicher verblüfften Leserschaft klar gemacht wird, dass es ohnehin jetzt schon mehr Ausländer als Deutsche in Deutschland gebe. Untermauert wird diese These mit einer aus dem Jahr 2007 stammenden Studie des Unternehmens Igenea in Zürich, in der dargelegt wird, dass „lediglich sechs Prozent (!) aller Deutschen väterlicherseits germanischen Ursprungs sind“. Was soll also die Aufregung über Zuwanderung und Überfremdung, ist die Botschaft dieses transatlantischen Komplizen des deutschen „FOCUS“, den ein kluger Zeitgenosse kürzlich den „Spiegel für Gehirnamputierte“ nannte (Originalton Volker Pispers)

Unverfrorener und dümmlicher als von der „Huffington Post“ praktiziert kann man nicht mehr argumentieren. Klar ist man kein Deutscher, weil man „deutsche Gene“ hat; die gibt´s nicht, ebenso wenig wie französische, amerikanische, irakische etc. Aber es gibt ethnische Zugehörigkeit, die sich aus der Abstammung aus einem bestimmten Genpool ergibt, auch wenn dieser im Laufe von Jahrhunderten einem stetigen Wandel unterworfen ist. Menschen sind immer gewandert, werden dies immer tun, und ethnische Zusammensetzungen der Völker werden sich ändern. Das alles ist kein Problem, wenn sich diese Änderungen langsam, im Laufe vieler Generationen und durch maßvolle Wanderungsbewegungen vollziehen. Sie werden nicht einmal auffallen.

Unerträglich und geradezu verbrecherisch ist, was uns heutzutage zugemutet wird, wenn sich die Zusammensetzung der Bevölkerung innerhalb weniger Jahre so dramatisch ändert, dass in Schulklassen nur mehr zwanzig Prozent der Kinder die Landessprache beherrschen, man in Ballungsgebieten kaum mehr ein deutsches Wort hört und wir uns nicht nur als Fremde im eigenen Land fühlen, sondern es auch tatsächlich schon sind.

Schmähgedicht für eine „Deutsche“


Für die ersehnte Deutsche Einheit und Recht und Freiheit für das Land,
galt´s die „Ossis“ heimzuholen – als des Glückes Unterpfand.
Einigkeit und Recht und Freiheit sollten blüh´n in einem Staat,
doch des alten Kohls Vermächtnis geriet zu einer Drachensaat.

Hosenanzug, Schweinehaxe schien aller Deutschen Lebenssinn,
doch wo vereintes Deutschland draufsteht, da ist DDR jetzt d´rin.
Pfarrerstochter autokratisch sagt: „Was geschieht, bestimme ich
mit fetter Hand und Merkelraute – Europa schweig, und füge Dich.“

Sie ist nicht Diener zweier Herren, Deutschland ist ihr piepegal,
sie dient nur einem fetten Popanz, das ist der Banken Kapital.
Sie verkauft der Deutschen Seele, holt Invasoren in das Land,
sät Zwietracht, Armut und Verzweiflung, spielt so den Amis in die Hand.

Und im Gleichklang mit Despoten wie dem Türken Erdogan
verrät sie, was den Deutschen heilig und biedert sich den Moslems an.
Mit vollem Bauch und Bier im Kühlschrank hielt der Deutsche lange still.
Merkel dachte sich, das bleibt so, weil die Herrscherin es will.

Doch er wacht auf, der deutsche Michl, glaubt nicht mehr an seine „Bild“,
geht demonstrierend auf die Straße, weil es jetzt zu handeln gilt.
Volkszertreter, Lügenpresse, nennt ihn „rechts“ und „radikal“,
doch er wird Euch bald verjagen, „freut“ Euch auf die nächste Wahl!

Heilige Einfalt


Reinhard Göweil, der Chefredakteur der „Wiener Zeitung“, zeigt sich in seinem Leitartikel vom 02.02.2016 unter dem Titel „Wehret den Anfängen“ (Link) entsetzt über die gegen Asylwerber getätigten gewaltsamen Übergriffe u.a. in Deutschland und Schweden.

Gleichzeitig entschließt er sich zu einem „Zugeständnis“, das für jeden Menschen, der nicht völlig von Sinnen ist, eine Selbstverständlichkeit sein müsste: „Natürlich müssen die Flüchtlinge gerecht in Europa verteilt werden, natürlich können sie sich nicht aussuchen, wo sie aufgenommen werden. Und natürlich haben sie sich an die Gesetze zu halten.“ Um dann umso deutlicher zu offenbaren, welch Geistes Kind er ist: „Eine ordentliche Registrierung ist nur deshalb notwendig, um etwa zu vermeiden, dass tausende Jugendliche untertauchen und von Verbrechern missbraucht werden.“

Aha, NUR deshalb? Wenn es also nicht gälte, Jugendliche vom Untertauchen abzuhalten oder vor Verbrechern zu schützen, könnten wir uns jedwede Grenzkontrolle und Grenzsicherung ersparen? Im Sinne dieser Logik kann Herr Göweil ja gleich die Schlösser von seinem Eigenheim abmontieren, falls er ausschließen kann, dass Jugendliche in seinen vier Wänden missbraucht werden. Einfältiger geht´s wohl kaum!

Natürlich empört er sich auch gegen die Vorstellung, Staatsgrenzen u.U. mit der Waffe zu schützen: „Auch wenn sie es abgeschwächt hat, die deutsche AfD-Chefin Petry konnte nichts Schlimmes an einem Waffeneinsatz gegen Flüchtlinge finden.“ und unterschlägt dabei nonchalant, dass Frau Petry laut einem Zeugen (Link) nichts anderes getan hat, als in Deutschland geltendes Recht zu zitieren, als sie bei einem Interview von Journalisten des „Mannheimer Morgen“ wiederholt auf den möglichen Einsatz von Waffen zur Grenzsicherung angesprochen wurde:

„Schußwaffengebrauch im Grenzdienst“. Dort hat der (deutsche) Gesetzgeber wie folgt formuliert: „Die in § 9 Nr. 1, 2, 7 und 8 genannten Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen.“

Die von Politik und Mainstreammedien (mit)verschuldete Zuwanderungskatastrophe enthält ungeheure Mengen sozialen Sprengstoffs, und sich über dessen Detonation zu wundern, ist blanke Heuchelei. Jenen Realitätsverweigerern, die meinen, Grenzsicherung hätte nur in einem Cateringservice für neu ankommende Asylforderer zu bestehen, ins Stammbuch:

Klar kann Europa noch viel mehr „Flüchtlinge“ durch offene, ungesicherte Grenzen eindringen lassen – klar, man KANN sehr vieles – z.B. aus dem 30. Stockwerk springen, aufhören zu atmen oder einfach fragen, gegen welche Wand Leute, die das unterstützen, mit dem Kopf voran gerannt sind.

Zuwanderung ist keine Hose


Gerne habe ich in dem nunmehr leider geschlossenen Kleiderhaus Tlapa eingekauft. Über viele Jahre hat mich immer derselbe geschickte und einfühlsame Verkäufer, Herr B., bedient. Er hatte den persönlichen Geschmack seiner Stammkundschaft perfekt verinnerlicht und legte daher von vornherein ausschließlich Kleidungsstücke zur Auswahl vor, die dem individuellen Geschmack seiner Kunden entsprachen.

Darüber hinaus besaß er das, was man in der Verkaufsbranche „Abschlussstärke“ nennt. Hatte man einmal eines der von ihm vorgelegten Kleidungsstücke am Leib, war es sehr wahrscheinlich, dass man es auch kaufte. Herr B. sah das auch so. Wenn ich mich also in einer Hose seiner engeren Wahl vor dem Spiegel drehte, fragte er nicht etwa, ob sie mir gut genug gefiele, um sie zu kaufen. Nein, daran schien Herr B. kaum den geringsten Zweifel zu hegen. Er sagte also in etwa: „Passt die Länge oder lassen wir noch ein bissl was ´raus?“ Für Herrn B. war die Alternative, dass ich die Hose nicht kaufen würde, einfach denkunmöglich – und ich habe ihn so gut wie nie enttäuscht. Ich glaube nicht, dass Herr B. sich diesen Trick in einer NLP-Schulung angeeignet hat. Vielmehr war er wohl einfach ein sehr guter Verkäufer.

Auf dem gleichen Instrumentarium spielt der Chefredakteur des KURIER, Herr Christian Brandstätter, wenn er nach dem verheerenden, offenkundig von Islamisten in Paris begangenen Terroranschlag schreibt: „Es wird Zeit, dass wir die wahren Herausforderungen erkennen. Die bestehen natürlich in der geordneten Zuwanderung und der Integration“

Die Frage, ob es in Zukunft überhaupt Zuwanderung nach Europa geben soll oder nicht, stellt sich für Herrn Brandstätter sowie für die meisten seiner Gesinnungsgenossen nicht. In seiner Welt ist die Zuwanderung offensichtlich ein ehernes Naturgesetz, auf das ebenso Verlass ist wie darauf, dass ich eine von Herrn B. vom Kleiderhaus Tlapa mir vorgelegte und von mir anprobierte Hose auch kaufen würde. Der europäische Bürger hat lediglich dafür zu sorgen, dass die Zuwanderung „geordnet“ erfolgt. Eine Erklärung, wie diese „geordnete Zuwanderung“ unter den gegenwärtigen Verhältnissen denn realisiert werden könnte, bleibt uns Herr Brandstätter schuldig. Das allerdings ist sehr einleuchtend, sind doch sämtliche begleitenden Maßnahmen, die eine solche „geordnete Zuwanderung“ auch nur ansatzweise gewährleisten könnten, nicht mit den hehren ethischen Prinzipien unseres „Wertesystems“ vereinbar. Das saudumme Geschwurbel, mit dem die linke Reichshälfte unserer Republik zu erklären versuchte, dass der von ihr widerwillig in Auftrag gegebene Grenzzaun kein Zaun sei, ist dafür ein ebenso tauglicher Beleg wie die mit dümmlichem Stolz verkündete Zusicherung, dass es nicht zu einer „Orbanisierung“ Österreichs kommen werde, weil man bei der österreichischen Art der Grenzsicherung mit einem „Türl mit Seitenteilen“ das Auslangen finde.

Ein Europa mit offenen Binnengrenzen war ein netter Versuch, nicht mehr. Denn die unverzeihliche, sträfliche, ja verbrecherische Unterlassung der Sicherung der Außengrenzen Europas hat bei jenen Europäern, die ihre fünf Sinne noch beisammen haben, das Vertrauen in dieses Europa nachhaltig zerstört.

Nein, Herr Brandstätter, hier geht es um keine Hose, sondern um Zuwanderung nach Europa. Und aufgrund der Zustände, die durch die über Jahrzehnte währende Zuwanderung kulturfremder und integrationsresistenter Menschen nach Europa befördert worden sind, ist die Forderung nach „geordneter Zuwanderung“ und Integration schlicht obsolet. Es ist nicht in Stein gemeißelt, dass Europa überhaupt noch Zuwanderung braucht.

Europa braucht eine Rückbesinnung auf seine eigenen Stärken. Europa braucht nachhaltige Reindustrialisierung. Europa braucht eine Familienpolitik, die diesen Namen verdient und die Sorge für ausreichende Nachkommenschaft wieder in die Hände der Europäer legt.

Europa braucht keine Zuwanderer, die seine Probleme, wie die Erfahrung zeigt, nicht lösen, sondern potenzieren. Tut mir leid, Herr Brandstätter, so kommen wir nicht ins Geschäft.

„Wir schaffen das“


Der Antisemitismus schien in einem Europa, das sich nach zwei Weltkriegen endlich liberalen Werten, der Toleranz und der Freiheit des Denkens verschrieben hatte, weitgehend eingedämmt. Nun aber werden wir von Millionen von Menschen überrannt, von denen ein großer Teil in einem Klima von Intoleranz, religiösem Fanatismus, gewalttätigem Antisemitismus und gewalttätiger Unterdrückung von Christen und anderen „Ungläubigen“ sozialisiert wurde – und schauen tatenlos zu.

Die in einem antidemokratischen Unrechtsregime angeblich als „IM Erika“ im Dienste der „Stasi“ sozialisierte, zur Bundeskanzlerin von DDR 2.0 avancierte Frau Merkel betet pausenlos ihr Mantra „wir schaffen das“ herunter, ohne jemals genau zu erklären, was wir denn da „schaffen“.  Eine Klarstellung, wer mit dem von ihr in diesem Zusammenhang genannten „wir“ gemeint ist, hat sie bis dato auch noch nicht geliefert.

Aufgrund des Bildes, das die Europäische Union mit ihren offenen Binnengrenzen und völlig ungesicherten Außengrenzen unter der Leitung einer völlig unfähigen, korrumpierten und Europas Untergang beklatschenden Politikerkaste abgibt, fällt ein Blick in die Zukunft Europas auch ohne Moderation durch Frau Merkel nicht schwer.

„Wir“ schaffen:

  • Extrem ansteigende Zahl von gewalttätigen Eigentumsdelikten
  • Extrem ansteigende Zahl von sexuellen Übergriffen gegen Frauen
  • Gewalttätige, islamistisch motivierte Attacken auf Leib und Leben gegen „Ungläubige“
  • Terroristische Angriffe auf öffentliche Einrichtungen
  • Überhandnehmen von Parallelgesellschaften, welche sich rechtsstaatlicher Kontrolle widersetzen und das staatliche Gewaltmonopol aushebeln
  • Europaweite Schaffung muslimischer Mehrheiten durch weiterhin ungebremste Massenzuwanderung und hohe Geburtenraten innerhalb der muslimischen Gesellschaften in Europa
  • Schwere, gewalttätige ethnische Konflikte sowohl unter den Zuwanderern als auch zwischen den Zuwanderern und der einheimischen Bevölkerung
  • Schwere, gewalttätige soziale Konflikte aufgrund wachsender ökonomischer Probleme und Verteilungskämpfe
  • Unterwanderung demokratischer Strukturen und schleichende Aushebelung demokratischer Rechtsnormen durch Scharia-Recht
  • Tiefgreifende Verfassungsänderungen auf nationaler und europäischer Ebene zu Gunsten des muslimischen Wertesystems
  • Europaweite Implementierung einer in Muslime und „Ungläubige“ geteilten Zweiklassengesellschaft mit einer korankonformen Ausbeutung der „Ungläubigen“ durch die muslimische „Leitkultur“
  • Europaweite Implementierung der Scharia als allein gültige Rechtsnorm

Einige der oben genannten „Errungenschaften“ konnten ja im anfänglichen bis mittleren Stadium ihrer Entwicklung bis zur baldigen völligen Unbeherrschbarkeit in diversen europäischen Ländern schon während der letzten Jahre beobachtet werden, was die Plausibilität dieser Prognose verdeutlicht. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, zeigt aber in kausal logischer Reihung die zu erwartenden Ereignisse auf. Dabei ist zu erwarten, dass die gewalttätigen Ereignisse in immer kürzeren Abständen und in immer heftigerem Ausmaß die Wehrlosigkeit unserer bis zur gelebten Selbstaufgabe treuherzig-liberalen Gesellschaften bloßlegen werden. Auch die letzten „Träumer“ werden dann erwachen und umso lauter in die Klagen derer einstimmen, die das alles schon lange kommen gesehen haben.

Eine Lanze für die „Schlepper“ ?!


Entsprechend einer Ankündigung auf der Webseite einer angeblich „ISS“ genannten Organisation findet vom 16. bis 18. Oktober 2015 in der Kongreßhalle der Münchner Kammerspiele die von der EU gesponserte 2. Internationale Schlepper- und Schleusertagung (ISS) statt.

„In vier thematischen Panels werden internationale Expertinnen und Experten den historischen und begrifflichen Perspektivenwandel des Gewerbes veranschaulichen, die aktuelle Fluchthilfe-Praxis (best practice) vorstellen, die entsprechenden juristischen Interpretationen und die damit einhergehende Kriminalisierung thematisieren sowie einen fundierten Ausblick auf aktuelle Kampagnen- und Kunst-Strategien wagen.“

So das Zitat aus der Webseite der ISSSie werden sich – wie ich – die Augen reiben und nach ausführlichem Studium dieser an sich perfekten und durch ihr Erscheinungsbild durchaus glaubwürdigen Webseite – wie ich – zu dem Schluss kommen, dass es sich dabei nur um einen gut gemachten „Fake“ oder um treffsichere Satire handeln kann.

Dennoch:

Es muss einmal klar gesagt werden: Wenn für alle hier ankommenden Asylforderer vorerst die „Flüchtlingsvermutung“ zu gelten hat und diese Menschen daher bei ihrer Ankunft mit fröhlichen Gesichtern begrüßt und mit Applaus dafür bedacht werden, dass sie es bis hierher geschafft haben, dann ist es eigentlich logisch nicht nachvollziehbar, dass man jene, die diesen Menschen dabei geholfen haben hierher zu kommen, ächtet und unter Generalverdacht stellt. Diese „Schlepper“ haben sich von vornherein das gleiche öffentliche Wohlwollen verdient wie jene, die von ihnen hierher geschleust wurden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch ein bisher kaum beachtetes Grundsatzurteil des Obersten Gerichtshofes (OGH) von Österreich. Es besagt sinngemäß, dass sich Schlepper-Fahrer nicht strafbar machen, wenn sie von den Flüchtlingen bloß den „angemessenen Fuhrlohn“ kassieren. In dem Fall fehle es nämlich an der unrechtmäßigen Bereicherung und damit an der Grundlage einer Verurteilung. Einleuchtend ist auch, dass bei Bewertung der „Angemessenheit“ gegebenenfalls auch Risiken, denen bei gefährlichen Transportwegen ja auch der Schlepper ausgesetzt ist, mit ins Kalkül zu ziehen sind.

Dass jene skrupellosen, verbrecherischen Profitoptimierer unter ihnen, die die Gesundheit und das Leben der sich ihnen Anvertrauenden in Gefahr bringen, angemessen zu bestrafen sind, ändert nichts daran, dass für „Schlepper“ an sich die Unschuldsvermutung zu gelten hat.

Oder ist man ihnen doch pauschal ein bissl böse, weil sie durch die Menschenmassen, die sie nach Europa bringen, die Großherzigkeit der Migranten-Bejubler auf eine härtere Probe stellen, als selbst diese es sich gewünscht haben – und deshalb für das so menschenfreundliche Asylrecht, das unsere Politdarsteller so gerne vor sich hertragen, nun die Stunde der Wahrheit schlägt?

Islamismus – der Steigbügelhalter der „Rechten“


Religion an sich ist nicht die Quelle von Gut oder Böse, sondern es kommt sehr darauf an, wie ihre Anhänger sie leben. Das Christentum ist über Jahrhunderte als Quelle von Bösem missbraucht worden, aber dann kam die Aufklärung, die ja auch – in gewisser Weise – den Übergang vom Mittelalter in die Neuzeit markiert. Die christlichen Religionen wurden von säkularen Staatswesen eingehegt und nahezu vollständig entpolitisiert. Genau diese Aufklärung steht dem Islam noch bevor, und genau deshalb wird der Islam von manchen – zwar respektlos, aber doch mit gewisser Berechtigung – als „mittelalterlich“ bezeichnet.

Der Großteil der in Europa ansässigen Muslime lebt ein anständiges Leben, wenngleich ihre Abschottung in Parallelgesellschaften von vielen und auch von mir als nicht positiv erlebt wird. Integration ist überwiegend eine Bringschuld, aber auch die „Eingesessenen“ haben ihr „Scherflein“ dazu beizutragen, und diesbezügliche Versäumnisse sind sicher beiden Seiten anzulasten.

Problematisch ist der Islam aus anderen Gründen: Sein „heiliges Buch“ stellt nicht nur den Anspruch auf alleinige Herrschaft des Islam und seine alleinige Gültigkeit vor allen weltlichen Gesetzen, sondern erklärt in einigen Suren pauschal alle Nichtmuslime zu Ungläubigen, macht sie verächtlich, ruft zu ihrer Ausbeutung und zu Gewalt gegen sie auf. Andere Stellen können als versöhnlicher interpretiert werden. Allerdings sind diese Stellen älteren Datums als die aggressiven, und der Koran selbst empfiehlt zum Umgang mit Widersprüchen, den jüngeren, also vom bereits gealterten Mohammed verfassten Stellen den Vorzug zu geben.

Nun steht der Koran mit seinen Widersprüchen ja nicht alleine da, auch das „Alte Testament“ liest sich teilweise durchaus gruselig, aber das „Neue Testament“ ist doch eine nahezu durchgängige Friedensbotschaft.

Das „Problem mit dem Islam“ ist in Wahrheit ein Problem mit seinen extremistischen Spielarten, von denen der Salafismus die bei uns bekannteste ist und auch von ausgewiesenen Religionswissenschaftern, die selbst Muslime sind, als „faschistische politische Ideologie mit totalitärem Herrschaftsanspruch im Deckmantel einer Religion“ bezeichnet wird. (Der islamische Faschismus: Eine Analyse von Hamed Abdel-Samad)

Zweifellos werden diese Gruppierungen, die auch unsere demokratischen Parteien bereits unterwandert haben, durch die extreme Massenzuwanderung weiteren Zulauf erhalten. Dies auch dadurch, weil unsere Gesellschaft durch unser labiles Wirtschaftssystem in einem weitgehend deindustrialisierten Europa die Erwartungen, die die Zuwanderer haben, unmöglich wird erfüllen können. Armut, Enttäuschung und Frustration begünstigen Radikalisierung.

Und genau diesen Gruppierungen wurde und wird in unserer Gesellschaft aus missverstandener Liberalität viel zu viel Raum für aggressive Agitation gegeben. Unsere liberale Gesellschaft führt sich damit selbst „ad absurdum“ weil sie durch die Toleranz gegen jene, die ihre Auslöschung betreiben, diese Auslöschung mit befördert. Es ist eben unmöglich, mit jemandem ein Spiel zu spielen, der während des Spiels dessen Regeln infrage stellt und ignoriert.

Die FPÖ und andere europäische Rechtsparteien werden starken Zulauf haben, und die Mehrheit der Menschen, die diese Parteien wählen werden, wird dies tun, weil sie ängstlich und verunsichert ist und sich so „einfache Lösungen“ wünscht, wie es ihrer einfachen Denkweise entspricht.

Schrankenlose Liberalität, die so gerne von „lupenreinen Demokraten“ gefordert wird, kann aus oben genannten Gründen nicht funktionieren. Manchmal muss man die Prinzipien des demokratischen Liberalismus außer Acht lassen, um sie vor denen zu retten, die sie bekämpfen. Dass die derzeit Regierenden, aber auch die Opposition des politisch linken Spektrums, diese Notwendigkeit nicht erkannt bzw. negiert haben, ist eine belegbare Tatsache.

Die FPÖ hat das, ebenso wie die anderen europäischen Rechtsparteien, aber sehr wohl verstanden und eine Kursänderung auch immer wieder eingefordert, auch wenn sie dadurch heftiger, oft unsachlicher Kritik ausgesetzt war. Dass sie in Regierungsverantwortung unter Kontrolle einer starken, wachsamen Opposition die entsprechenden, zwar schmerzlichen, aber notwendigen Maßnahmen befördern wird, hoffe ich. Die Alternative wäre nämlich die weitaus schlimmere: Ideologisch rechts von der FP ist noch viel Platz, und bei einer weiteren Verschärfung der heutigen Probleme könnte dieser bald besetzt werden. Und keiner von uns kann den Wunsch haben, dass die Menschen unbesehen JEDEN wählen, der verspricht, dem Spuk, der Europa gerade heimsucht, ein Ende zu machen.

„Fürchtet Euch nicht“, spricht der Herr


Der Chefredakteur des Kurier, Christian Brandstätter, fordert in der Ausgabe vom 21.09.2015 seine Leser auf, sich vor der Migrantenflut „nicht zu fürchten“ und leitet seinen Artikel mit der Feststellung ein, dass „… weiter Flüchtlinge über den Balkan (kommen), vorbei an Stacheldrähten und ungebremst von Grenzkontrollen.“

Dann beklagt er sich bitter über diverse Poster, die ihrem Unmut sowohl über die Migranten als auch deren Helfer in unsachlicher und gehässiger Weise Ausdruck verleihen und verortet diese durchwegs – eh klar – bei der FPÖ.

Eigentlich ist das wirklich Wesentliche dieses Artikels ausschließlich die Feststellung der ungebremsten Migrantenflut. Denn ob nun einige Schwachköpfe das tun, was manchen als Legitimation erscheint, pauschal alle Mitbürger, die sich ehrliche Sorgen über die Zukunft Europas machen, als „Hetzer“ zu diffamieren, ist so wichtig wie ein Fliegenschiss im Vergleich zu den ungeheuren Problemen, die durch die – weitaus überwiegend – muslimische Invasion auf das abendländische Europa zukommen.

Ich darf daran erinnern, dass es bislang zum unbestrittenen europäischen Sicherheitsverständnis gehört hat, dass zu den offenen Binnengrenzen innerhalb der EU gesicherte Außengrenzen der EU gehören. Das Argument, dass man weder von Griechenland noch von Italien diese Sicherung erwarten könne, ist logisch und nicht neu. Selbstverständlich wäre, verdammt nochmal, diese Sicherung der Außengrenzen die Aufgabe der EU als Ganzes.

Was, bitteschön, würde denn im Falle eines – bislang theoretischen – militärischen Angriffes auf die Südostflanke der EU zu erwarten sein? Nichts? Oder doch militärische Gegenwehr? Sollte die militärische Gegenwehr die zu erwartende Option sein, müsste man dann den Angreifern im Lichte der jüngsten Ereignisse nicht bloß raten, sich ihrer Uniformen zu entledigen und die Soldatenstiefel gegen Badeschlapfen zu tauschen, und schon hätten sie freien Durchmarsch bis Berlin? Ist das das Verständnis eines europäischen Sicherheitskonzepts?

Eine anschaulichere Bankrotterklärung dieses Europäischen Sicherheitskonzepts ist wohl kaum vorstellbar als der Vorfall, bei dem eine Gruppe junger, männlicher Asylforderer in Richtung österreichischer Grenze bei Bad Radkersburg marschiert, angesichts vier österreichischer Polizisten die Ärmel hochschiebt, weiter raschen Schritts auf diese zugeht, die Polizisten nach einem kurzen Anhalten, ohne die verlangten Papiere vorzuweisen, einfach zur Seite schiebt und in Österreich eindringt. Ist hier nicht deutlich erkennbar, dass wir neben vielen anderen nationalen Rechten auch die Souveränität über unser Staatsgebiet an eine EU abgegeben haben, die mit den ihr von ihren Mitgliedsländern übertragenen Rechten Schindluder treibt?

Und Herrn Viktor Orbán, dem einzigen europäischen Regierungschef, der ausreichendes Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Landsleuten und den Europäern hat, zu versuchen, diese Invasion zu stoppen, wird im Wochentakt eins mit der Nazikeule übergebraten? Ist das das Verständnis von der Vertragstreue der EU gegenüber seinen Bürgern?

Oder gilt EU-Recht nur der Wählertäuschung und Wählersedierung und besteht stillschweigendes Einverständnis, dass der vertrauensvolle EU-Bürger sich mit dessen gedruckter Version den Allerwertesten wischen kann?

Unter diesen Umständen kann ich Herrn Brandstätters Aufforderung, mich nicht zu fürchten, nicht nachkommen. Ich fürchte mich und befinde mich damit in vermutlich rasch wachsender Gesellschaft.

Einfalt kennt keine Grenzen


Im KURIER vom 21.09.2015 sieht Josef Voitzi, der Leiter des Politik-Ressorts, „mehr Herz oder mehr Härte“ als die gegebenen Alternativen der österreichischen Reaktion auf die ungebrochene Migrantenflut.

Für Viktor Orbán, jenen ungarischen Premierminister, der versucht, dem völlig unkontrollierten, illegalen Migrantensturm in die Europäische Union entsprechend den Gesetzen dieser Union Einhalt zu gebieten, hat er offensichtlich unter Aufbietung aller seiner Geisteskräfte die Bezeichnung „Puszta-Putin“ erdacht.

Mein Gott! Wann immer ich meine, Herr Voitzi könne seine eigene Einfalt nicht mehr toppen, belehrt er mich locker eines Besseren.

Dabei steht fest, dass die abseits von den österreichischen Grenzübergängen und Bahnverkehrskreuzen immer noch gefühlte relative Ruhe in Österreich nur deshalb noch besteht, weil die allermeisten Migranten sich noch nicht von ihrer „Final Destination – Paradise Germany“ abbringen lassen. Dass in den Köpfen mancher Vertreter unserer gleichgeschalteten Printmedien und unseres linkslastigen Staatsfunks aber eine leise Ahnung aufglimmt, dass diese scheinbare Ruhe sehr bald einem Orkan weichen könnte, ließ sich in den vergangenen Tagen aus dem besorgten Unterton einer ZIB-Sprecherin heraushören, mit dem sie nachfragte, ob denn auch wirklich gewährleistet sei, dass die „Flüchtlinge“ rasch nach Deutschland weitergereicht werden könnten. (Sie sprach natürlich von „weiterreisen“)

Aber Deutschland wird, angesichts des immer stärkeren Anwachsens des Unmuts seiner Bevölkerung, diese unglaublich dumme, verantwortungslose „Willkommenspolitik“ einer kinder- und daher zukunftslosen Politmatrone nicht mehr sehr lange aufrecht erhalten können, ohne den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung und schwere innere Unruhen zu riskieren, was bei den sicher weiterhin wie Scheunentore geöffneten EU-Außengrenzen zu einem sehr baldigen Ende der Rolle Österreichs als bloßes Migranten-Transitland führen wird.

Darauf, welche Möglichkeiten Österreich bleiben, diese Migrantenflut dann in kontrollierte, geordnete Bahnen zu lenken – für eine mögliche Eindämmung wird es natürlich nicht einmal Denkansätze geben -, gibt dieses Video einen Vorgeschmack.

Die dümmliche „Willkommenskultur“ als Antwort auf die ungeheuren Probleme, die eine offensichtlich völlig durchgeknallte Politkaste unter dem Applaus korrumpierter und/oder einem kollektiven Wahn erlegenen Medienvertreter verschuldet hat, hat aber auch schon gar nichts mit einem weichen Herz zu tun, sondern viel eher mit weichem Hirn.

PS: Leise Hoffnung hinsichtlich einer möglichen Besinnung mancher – natürlich nicht österreichischer – Printmedien gibt der Artikel der „Neuen Zürcher“

Tatort Deutschland – die schmutzigen Pfoten von „Uncle Sam“


Eigentlich ist dies nur ein Nachtrag zum Blog „Cola, Jeans … und Chaos“, dessen Hauptthese, nämlich die amerikanische Urheberschaft der Migranteninvasion in Europa bzw. Deutschland, von manchen als Verschwörungstheorie abgetan wird, meist mit dem Argument: „… warum sollten die USA das tun?“

Die Rede von George Friedman (US-amerikanischer Politologe, Publizist und Direktor des „Thinktanks“ Stratfor) vom 04. Februar 2015 gibt eine erschütternd klare Antwort (siehe Link) darauf.

Nachdem Friedman zuerst Einblick gibt in die perfide Denkweise einer Supermacht, die ihre globale Vorherrschaft mit allen Mitteln auszubauen und für alle Zeiten zu behalten wünscht, spricht er ab 08:50 Klartext zu Deutschland als geopolitisches Risiko aus US-Sicht. Die Kernfrage, die jeder Ermittler bei der Aufklärung eines Verbrechens stellt, weil deren Beantwortung ihn meist direkt zum Täter führt, nämlich die nach dem möglichen Nutznießer, wird durch Friedman hinsichtlich der muslimischen Migranteninvasion in Deutschland klar beantwortet: Die USA. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr …

Damit erscheint Angela Merkels Einladung an alle migrationswilligen Moslems, doch möglichst zahlreich nach Deutschland zu kommen, in einem völlig anderen Licht. Angela Merkel erweist sich – wie schon im Falle ihrer Unterstützung der US-Machenschaften in der Ukraine – einmal mehr als willige Dienerin ihrer transatlantischen Herren und begeht damit erneut Verrat am deutschen Volk und an Europa.

Vervollständigt wird dieses verrottete Sittenbild durch die Untermalung des Dramas mit womöglich apokalyptischem Ausgang von den dümmlich – salbungsvollen Wortspenden einer gewissenlosen und/oder intellektuell überforderten Politikerkaste und einer beispiellos tendenziösen Berichterstattung von nach Sowjetmuster gleichgeschalteten Mainstream-Medien und Staatsfunk.

Migration – Chancen und Risiken


Nüchtern betrachtet bietet der Migrantenstrom nach Europa (genauer gesagt nach Deutschland und Österreich) Chancen und Risiken. Etwas störend dabei ist nur, dass die Chancen und Risiken so ungleich verteilt sind: Jener kleinere Teil der Zuwanderer, der tatsächlich aus Kriegsgebieten kommt, aber auch die meisten jener Wirtschaftsmigranten, die eigentlich kein Recht auf Asyl hätten, haben die Chance auf ein – vorläufiges – Leben in Sicherheit und auf Alimentation durch das Sozialsystem, ein verschwindend kleiner Prozentsatz von ihnen auch auf Arbeit. Für die einheimischen Europäer bleibt hauptsächlich ein Sack voll Risiken, deren auch nur schlagwortartige Aufzählung jedem vernünftig Denkenden den Atem raubt:

• Explodierende Massenarbeitslosigkeit
• Radikalisierung der Gesellschaft durch Verteilungskämpfe
• Weitere Schrumpfung der europäischen Mittelschicht und Massenverarmung
• Explodierende Kriminalität
• Extreme interkulturelle Spannungen sowohl unter den Zuwanderern als auch zwischen Zuwanderern und Einheimischen
• Bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzungen entlang ethnischer und sozialer Bruchlinien
• Stetige Beschleunigung der Islamisierung Europas und extremes Anwachsen der islamistischen Szene in der Mitte Europas
• IS-gesteuerte Terroranschläge in Europäischen Ballungsräumen
• Aufweichung demokratisch-säkularer Strukturen bis zu deren unumkehrbaren Abschaffung
• Aufweichung der demokratischen Rechtsordnung und deren sukzessiver Ersatz durch „Scharia“

Aber vielleicht sehe ich das alles ja ein wenig zu pessimistisch. Vielleicht wendet sich ja noch alles zum Guten. Zum Beispiel, indem die eingesessenen Deutschen und Österreicher ihr Ränzlein schnüren und auswandern. Vielleicht nach Syrien, in den Irak, nach Libyen und ähnlichen von den NWO-Kriminellen devastierten Gegenden.

Dort werden dann, nach dem Muster des Wiederaufbaus nach dem WK2, nach zwei Jahrzehnten „Malochen“ wieder blühende Städte entstanden sein, in welche deren ursprüngliche Bewohner aus dem in der Zwischenzeit devastierten Europa gerne wieder heimkehren werden. Zum einzig wahren Glauben konvertierte Europäer werden dann vielleicht sogar bleiben dürfen.

Cola, Jeans … und Chaos


Es sind nicht nur Kaugummi, Cola und Jeans, die wir unseren transatlantischen “Freunden” verdanken. Fast überall, wo Destabilisierung, Chaos und Krieg draufsteht, hat “Uncle Sam” seine schmutzigen Pfoten drin …

Auch die Flüchtlingsströme, die derzeit die EU fluten, tragen die gewohnte US-amerikanische Handschrift.

Jene hundertausende Menschen, die derzeit jedes Jahr aus Afrika und anderen Krisenherden in die EU strömen, sind ebenso wie die ihnen in menschlicher Weise Zuflucht gewährenden Europäer Opfer eines groß angelegten, von amerikanischen Polit- und Finanzeliten initiierten geostrategischen Manövers  Dieses dient der wirtschaftlichen Schwächung und Destabilisierung aller Weltregionen, die gegen die USA in nennenswerter wirtschaftlicher und / oder machtpolitischer Konkurrenz stehen. Es sind großteils diese US-Machenschaften, die eine unübersehbare Zahl von kulturfremden, schlecht ausgebildeten und dem europäischen Wertesystem oft ablehnend gegenüberstehenden Zuwanderern nach Europa treiben.

Weiter verschärft wird die Lage durch den Umstand, dass im „Windschatten“ der Flüchtlinge und Wirtschaftsmigranten aus Afrika eine noch größere Zahl von  Asylwerbern aus Balkanländern in die EU strömt, obwohl diese in ihrer Heimat weder politischer Verfolgung noch kriegerischen Handlungen ausgesetzt sind. Diese Asylwerber fügen der EU nicht nur wirtschaftlichen Schaden zu, sondern binden auch Ressourcen, die für Flüchtlinge, die unsere Hilfe wirklich brauchen, benötigt werden würden.

Man kann die Massenzuwanderung nach Europa nun gutheißen oder auch nicht. Aber jene US-Büttel, die seit Jahrzehnten in Europa Politik und Medien kontrollieren, sollten aufhören, uns weiter mit ihrem Geschwafel von „Freiheit und Demokratie“, in der zu leben wir angeblich das Glück haben, das Hirn zu verkleistern. Denn tatsächlich freie, in demokratischer Gesellschaftsordnung lebende europäische Bürger hätte man zumindest fragen müssen, ob sie den von US-Strategen und Bilderbergern verfolgten und von ihren europäischen Marionetten zumindest billigend in Kauf genommenen Plan, die angestammte europäische Bevölkerung im Laufe von wenigen Jahrzehnten in eine afro-europäische Ethnie mit islamischem Rechtssystem zu transformieren, goutieren.

Obstsalat


Wie üblich werden bei den Themen Asyl und Migration nicht nur Äpfel mit Birnen vermischt, sondern es wird uns meist ein ganzer Obstsalat serviert, den man dann aus Gründen des linksgesteuerten Polit-Marktings Apfelkompott nennt.

Um das Problem – ganz unmetaphorisch – klar zu benennen: Die diversen Förderer des ungebremsten Zuzugs sind offenbar der Meinung, dass die Österreicher und Europäer am ehesten dann geneigt sind, unbegrenzten Zuzug vorwiegend kulturfremder, schlecht ausgebildeter, den europäischen Werten aus religiösen Gründen feindlich gegenüberstehender Menschenmassen zu akzeptieren, wenn man sie durch dreisten Etikettenschwindel allesamt als „Flüchtlinge“ bezeichnet, die ihre Heimat „um ihr Leben rennend“ verlassen mussten.

Diese Vorgangsweise ist nichts weniger als eine aktive Unterstützung des größten Landraubs der jüngeren Geschichte, dem die meisten europäischen Politiker tatenlos zusehen, während jene des politisch linken Spektrums dem illegalen Massenzuzug auch noch applaudieren.

Dafür, dass diese Ungeheuerlichkeit nichts anderes als ein hochverräterisches Komplott ist, spricht neben vielen anderen Zitaten diverser linkslinker europäischen Politiker ein Zitat Daniel Cohn Bendits von den Deutschen Grünen:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“.

Man kann davon ausgehen, dass dieser Hochverräter auch in den meisten anderen EU-Staaten zahlreiche Gesinnungsgenossen hat.

Die Sorge um den Fortbestand der eigenen Heimat mit ihrer kulturellen Identität, ihrem Wertesystem, ihren Sitten und Gebräuchen und – vor allem – der eigenen Sprache ist kein Zeichen von Feindschaft gegenüber Fremden. Aber es ist das Recht derer, „die zuerst da waren“, zu entscheiden, ob sie ihren Lebensbereich mit Zuwanderern teilen wollen, höher einzustufen als die Freiheit des Individuums zum Wechsel seines Lebensbereiches. Emigration ist ein Menschenrecht, Immigration nicht.

Daher ist es unabdingbar, den „Flüchtlings“-Etikettenschwindel sowohl im politischen Diskurs, als auch seitens der medialen Berichterstattung und vor allem auch in der gelebten Praxis umgehend einzustellen. Sämtliche Asylwerber sind bei ihrer Ankunft Asylwerber und vorerst keine Flüchtlinge. Die Dublin2-Verordnung ist lückenlos umzusetzen und außerdem alle jene Asylwerber, die keinen Asylstatus erhalten, umgehend und ausnahmslos abzuschieben. Asylwerber, denen der Flüchtlingsstatus im Zuge des Asylverfahrens bestätigt wird, sollen selbstverständlich befristetes Bleiberecht erhalten, bis sich die Verhältnisse in ihrem Herkunftsland normalisiert haben und ihnen die Rückkehr dahin zugemutet werden kann.

Die europäische Politik hat die Wahl, entweder endlich auch die Rechte ihrer eigenen Bürger auf Heimat sowie Wahrung ihrer kulturellen und nationalen Identität wahrzunehmen oder weiter zu machen wie bisher. Dann allerdings werden in nicht allzu ferner Zeit kulturelle und nationale Identitäten in Europa verschwunden sein. Europa wird über Jahrzehnte von schweren ethnischen Konflikten und Bürgerkriegen geschüttelt werden. An die Namen der heute politische Ämter bekleidenden Verursacher dieser Katastrophe werden wir uns im späten Zorn erinnern, aber sie werden dann – zu ihrem Glück – wohl nicht auffindbar sein …

Ein Bild lügt mehr als tausend Worte


Ja, es geht einem ans Herz, wenn man solche Fotos sieht: Frauen tragen ihre kleinen Kinder am Arm und irren durch offensichtlich vom Krieg devastierte Ortschaften. Eine junge Flüchtlingsfamilie, die es – durch mehrere sichere Drittländer – nach Österreich geschafft hat, ist auf dem Weg zu ihrer Unterkunft und geht an einer Gruppe von Demonstranten vorbei, die kein Hehl daraus machen, dass sie diese Flüchtlinge hier nicht haben wollen.

Ja, diese Bilder gehen ans Herz, verstellen aber auch den Blick auf eine andere Wahrheit, nämlich dass im langjährigen Durchschnitt ca. drei Viertel aller in der EU ankommenden Asylwerber junge Männer sind, von denen viele, wie die von ihnen oft selbst vor die Kameras gehaltenen Fotografien belegen, Frauen und Kinder in ihrem Herkunftsort zurück und im Stich gelassen haben. (Link: Eurostat) (Link: Die Presse)

Viele von diesen jungen Männern bringen weder irgend eine Berufsausbildung noch die geringsten Kenntnisse fundamentaler Kulturtechniken, dafür aber eine erhebliche Gewaltbereitschaft mit und haben, wie in diesen Wochen und Monaten in Süditalien besonders anschaulich zu beobachten ist, keine Scheu, ganze Stadtviertel mit Vandalismus, Drogenhandel, Prostitution und diversen Gewaltverbrechen zu drangsalieren. (Link: Asylwerber in Süditalien)

Nein, das sind keine „diffusen Ängste“, die hier geäußert werden, sondern eben der andere Teil der Wahrheit, der von Politikern und Migrationsindustrie aus Eigennutz gerne konsequent verschwiegen wird.

Medien und Politik sind aufgefordert, diese dunkle und zahlenmäßig leider dominante Seite des Asylwesens nicht länger zu verschweigen oder schlicht zu leugnen und dem – teils gewalttätigen – Missbrauch des Asylrechts mit Entschlossenheit und Härte entgegen zu treten. Dann, und nur dann wird die Bereitschaft der europäischen Bevölkerung wieder wachsen, für wirklich bedürftige Flüchtlingsfamilien Herz, Unterkünfte und Brieftaschen zu öffnen.

Herr Martin Schulz und das „Geschäftsmodell“ Lampedusa


Anlässlich der TV-Konfrontation zwischen Martin Schulz (SPE) und Jean-Claude Juncker (EVP) , bei der einander beide als Kandidaten für die EU-Parlamentspräsidentschaft gegenüberstanden, wurde auch das heiße Thema Migration nicht ausgespart. Besonderes Augenmerk richtete Martin Schulz dabei auf die Einwanderungswelle aus Nordafrika und die sich regelmäßig wiederholenden Bootsunglücke, bei denen immer wieder seeuntüchtige, überladene Boote auf dem Weg von der nordafrikanischen Küste nach Italien kentern und viele Menschen hilflos ertrinken.

Anfang Mai sind binnen zehn Tagen 400 Menschen bei dem Versuch, in überladenen Booten die italienische Küste von Lampedusa zu erreichen, ertrunken. Bereits im Oktober 2013 starben vor Lampedusa 366 Flüchtlinge. Gleichzeitig kamen laut italienischer Marine allein in den vergangenen Tagen mehr als 4.300 Migranten aus Nordafrika in Italien an.

Das hat Herrn Schulz in gerader Linie zu folgender Aussage veranlasst „Wir sind ein Einwanderungsland (mit Bezug auf Deutschland, Anm.) und ein Einwanderungskontinent. Ob es uns passt oder nicht“. Deshalb, so seine weitere Schlussfolgerung, müssten die Bundesrepublik und andere europäische Länder mehr Flüchtlinge aufnehmen. Offensichtlich hat Herr Schulz darauf gebaut, dass angesichts der sich wiederholenden Tragödien vor Lampedusa, mit denen er seine Forderung begründet hat, ihm weder sein Diskussionspartner noch sonst wer widersprechen könne, ohne sich dem Verdacht der Unmenschlichkeit auszusetzen.

Bei näherer Betrachtung erweist sich diese Aussage von Herrn Schulz als verkürzt und logisch nicht stringent. Daran, dass es die menschliche Pflicht der Europäer ist, dafür zu sorgen, dass vor den europäischen Küsten in Seenot geratene Menschen nicht ertrinken, besteht kein Zweifel. Daran, dass europäische Staaten – wie andere zivilisierte Staaten auch – jenen Menschen, deren Leben in ihrer Heimat durch politische Verfolgung oder kriegerische Ereignisse bedroht ist, Asyl gewähren sollen, besteht auch kein Zweifel.

Das allein entscheidet aber nicht die Frage, ob Deutschland auch in Zukunft ein Einwanderungsland und Europa ein Einwanderungskontinent ist oder nicht, denn ein Land, das in Erfüllung einer moralischen Pflicht Flüchtlinge aufnimmt, ist deshalb noch kein Einwanderungsland. Definitionsgemäß nimmt nämlich ein Einwanderungsland auch Zuwanderer auf, die ihre Heimat lediglich auf der Suche nach höherem Lebensstandard und sozialer Absicherung verlassen. Eine Verpflichtung Europas, solche Wirtschaftsmigranten aufzunehmen, kann man aus den Tragödien vor der Küste Lampedusas nicht ableiten. Ob das Herrn Schulz passt oder nicht.

Herr Schulz hat Recht, wenn er fordert, dass die Menschen, die über das Mittelmeer nach Europa kommen wollen, nicht den kriminellen Schlepperbanden überlassen bleiben dürfen. Er fordert daher, Asylsuchende und Zuwanderungswerber aus Nordafrika im Rahmen einer kontingentierten, legalen Zuwanderung nach Europa zu holen. Als Vertrauensvorschuss an Herrn Schulz ist anzunehmen, dass die von ihm angedachte Größe dieser Kontingente nicht mehr als eine den europäischen Bürgern noch zumutbare Zahl von Neuzuwanderern vorsieht.

In dem Fall kann man aber auch davon ausgehen, dass die Zahl der potentiellen Zuwanderungswerber aus Nordafrika viel höher ist als in den von Herrn Schulz angedachten Kontingenten vorgesehen. Daher ist zu befürchten, dass sich die mit Hilfe europäischer Organisationen auf legalen, sicheren Wegen nach Europa gebrachten Nordafrikaner nicht deutlich reduzierend auf die Zahl der auch in Zukunft von Schleppern in „Nussschalen“ über das Mittelmeer transportierten Menschen auswirken wird. Dies wird so bleiben, solange die kriminellen Schlepperbanden weiter darauf verweisen können, Menschen erfolgreich nach Europa zu transportieren, wenn auch unter hohem Risiko.

Der einzige Weg, dieses „Geschäftsmodell“ auszutrocknen ist, die durch Schlepper nach Europa gebrachten Nordafrikaner mit seetüchtigen Schiffen wieder nach Nordafrika zurück zu bringen. Dadurch wird der Anreiz für Auswanderungswillige, sich für viel Geld und unter Lebensgefahr diesen Schleppern auszuliefern, sehr rasch verflogen sein. Das mag zynisch klingen, ist aber in Wirklichkeit der einzig gangbare Weg, in verantwortungsvoller Weise das verbrecherische Treiben der Schlepperbanden mangels weiterer Nachfrage auf Dauer zu unterbinden. Sollte sich die Europäische Union zu dieser Maßnahme nicht entschließen können, leistet sie den verbrecherischen Aktivitäten der Schleppermafia Vorschub und macht sich mitschuldig an deren zukünftigen Opfern.

Asylwerbern und qualifizierten Zuwanderern im Rahmen der im Sinne der Anregung von Martin Schulz festzulegenden Kontingente steht der Weg nach Europa weiterhin offen.