Obstsalat


Wie üblich werden bei den Themen Asyl und Migration nicht nur Äpfel mit Birnen vermischt, sondern es wird uns meist ein ganzer Obstsalat serviert, den man dann aus Gründen des linksgesteuerten Polit-Marktings Apfelkompott nennt.

Um das Problem – ganz unmetaphorisch – klar zu benennen: Die diversen Förderer des ungebremsten Zuzugs sind offenbar der Meinung, dass die Österreicher und Europäer am ehesten dann geneigt sind, unbegrenzten Zuzug vorwiegend kulturfremder, schlecht ausgebildeter, den europäischen Werten aus religiösen Gründen feindlich gegenüberstehender Menschenmassen zu akzeptieren, wenn man sie durch dreisten Etikettenschwindel allesamt als „Flüchtlinge“ bezeichnet, die ihre Heimat „um ihr Leben rennend“ verlassen mussten.

Diese Vorgangsweise ist nichts weniger als eine aktive Unterstützung des größten Landraubs der jüngeren Geschichte, dem die meisten europäischen Politiker tatenlos zusehen, während jene des politisch linken Spektrums dem illegalen Massenzuzug auch noch applaudieren.

Dafür, dass diese Ungeheuerlichkeit nichts anderes als ein hochverräterisches Komplott ist, spricht neben vielen anderen Zitaten diverser linkslinker europäischen Politiker ein Zitat Daniel Cohn Bendits von den Deutschen Grünen:

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“.

Man kann davon ausgehen, dass dieser Hochverräter auch in den meisten anderen EU-Staaten zahlreiche Gesinnungsgenossen hat.

Die Sorge um den Fortbestand der eigenen Heimat mit ihrer kulturellen Identität, ihrem Wertesystem, ihren Sitten und Gebräuchen und – vor allem – der eigenen Sprache ist kein Zeichen von Feindschaft gegenüber Fremden. Aber es ist das Recht derer, „die zuerst da waren“, zu entscheiden, ob sie ihren Lebensbereich mit Zuwanderern teilen wollen, höher einzustufen als die Freiheit des Individuums zum Wechsel seines Lebensbereiches. Emigration ist ein Menschenrecht, Immigration nicht.

Daher ist es unabdingbar, den „Flüchtlings“-Etikettenschwindel sowohl im politischen Diskurs, als auch seitens der medialen Berichterstattung und vor allem auch in der gelebten Praxis umgehend einzustellen. Sämtliche Asylwerber sind bei ihrer Ankunft Asylwerber und vorerst keine Flüchtlinge. Die Dublin2-Verordnung ist lückenlos umzusetzen und außerdem alle jene Asylwerber, die keinen Asylstatus erhalten, umgehend und ausnahmslos abzuschieben. Asylwerber, denen der Flüchtlingsstatus im Zuge des Asylverfahrens bestätigt wird, sollen selbstverständlich befristetes Bleiberecht erhalten, bis sich die Verhältnisse in ihrem Herkunftsland normalisiert haben und ihnen die Rückkehr dahin zugemutet werden kann.

Die europäische Politik hat die Wahl, entweder endlich auch die Rechte ihrer eigenen Bürger auf Heimat sowie Wahrung ihrer kulturellen und nationalen Identität wahrzunehmen oder weiter zu machen wie bisher. Dann allerdings werden in nicht allzu ferner Zeit kulturelle und nationale Identitäten in Europa verschwunden sein. Europa wird über Jahrzehnte von schweren ethnischen Konflikten und Bürgerkriegen geschüttelt werden. An die Namen der heute politische Ämter bekleidenden Verursacher dieser Katastrophe werden wir uns im späten Zorn erinnern, aber sie werden dann – zu ihrem Glück – wohl nicht auffindbar sein …

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