Ein Bild lügt mehr als tausend Worte


Ja, es geht einem ans Herz, wenn man solche Fotos sieht: Frauen tragen ihre kleinen Kinder am Arm und irren durch offensichtlich vom Krieg devastierte Ortschaften. Eine junge Flüchtlingsfamilie, die es – durch mehrere sichere Drittländer – nach Österreich geschafft hat, ist auf dem Weg zu ihrer Unterkunft und geht an einer Gruppe von Demonstranten vorbei, die kein Hehl daraus machen, dass sie diese Flüchtlinge hier nicht haben wollen.

Ja, diese Bilder gehen ans Herz, verstellen aber auch den Blick auf eine andere Wahrheit, nämlich dass im langjährigen Durchschnitt ca. drei Viertel aller in der EU ankommenden Asylwerber junge Männer sind, von denen viele, wie die von ihnen oft selbst vor die Kameras gehaltenen Fotografien belegen, Frauen und Kinder in ihrem Herkunftsort zurück und im Stich gelassen haben. (Link: Eurostat) (Link: Die Presse)

Viele von diesen jungen Männern bringen weder irgend eine Berufsausbildung noch die geringsten Kenntnisse fundamentaler Kulturtechniken, dafür aber eine erhebliche Gewaltbereitschaft mit und haben, wie in diesen Wochen und Monaten in Süditalien besonders anschaulich zu beobachten ist, keine Scheu, ganze Stadtviertel mit Vandalismus, Drogenhandel, Prostitution und diversen Gewaltverbrechen zu drangsalieren. (Link: Asylwerber in Süditalien)

Nein, das sind keine „diffusen Ängste“, die hier geäußert werden, sondern eben der andere Teil der Wahrheit, der von Politikern und Migrationsindustrie aus Eigennutz gerne konsequent verschwiegen wird.

Medien und Politik sind aufgefordert, diese dunkle und zahlenmäßig leider dominante Seite des Asylwesens nicht länger zu verschweigen oder schlicht zu leugnen und dem – teils gewalttätigen – Missbrauch des Asylrechts mit Entschlossenheit und Härte entgegen zu treten. Dann, und nur dann wird die Bereitschaft der europäischen Bevölkerung wieder wachsen, für wirklich bedürftige Flüchtlingsfamilien Herz, Unterkünfte und Brieftaschen zu öffnen.

2 Kommentare zu “Ein Bild lügt mehr als tausend Worte

  1. Kann man die These, dass die Mehrzahl junge Männer sind, nicht mit ein paar glaubwürdigen Statistiken unterlegen?

    Von meinem iPhone gesendet

    >

    • Eurostat
      Link: http://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php/Asylum_statistics/de

      Zitat daraus:
      „Die Verteilung nach Geschlecht zeigt, dass es sich bei den Asylbewerbern häufiger um Männer als um Frauen handelte. In der EU-28 als Ganzes stellte sich die Geschlechterverteilung für Asylbewerber im Alter unter 14 am ausgewogensten dar – hier waren 51 % aller Antragsteller im Jahr 2013 männlich.

      Bei den Asylbewerbern in den Altersgruppen der 14 bis 17-Jährigen bzw. der 18 bis 34-Jährigen war die Geschlechterverteilung ungleichmäßiger – hier waren zwei Drittel bis drei Viertel der Bewerber männlich.

      Betrachtet man die unbegleiteten Minderjährigen, so waren die geschlechtsspezifischen Unterschiede noch klarer; hier waren etwa vier von fünf unbegleiteten minderjährigen Asylbewerbern männlich. Ein höherer Anteil von Frauen war in der Gruppe der Asylbewerber über 65 zu registrieren; diese Gruppe ist jedoch relativ klein und umfasste im Jahr 2013 nur knapp 1 % aller Asylanträge).

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